NEU: Datenschutzbeauftragte mit Hiscox versichern

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Durch die neue Datenschutz-Grundverordnung sind die Risiken, die Unternehmen bei Datenschutzversäumnissen eingehen, weiter gestiegen. Das Bundesdatenschutzgesetz verpflichtet vorbeugend Unternehmen, die personenbezogene Daten wie Namen, Alter oder Kontonummern automatisiert verarbeiten, zur Bestellung eines fachkundigen Datenschutzbeauftragten. Die Chance für Sie, interne und externe Datenschutzbeauftragte rundum abzusichern!

Bei dem komplexen und schnelllebigen Tätigkeitsbereich tragen vor allem externe Dienstleister umfassende Haftungsrisiken, aber auch intern beauftragte Mitarbeiter können in Schwierigkeiten geraten. Hiscox bietet Angestellten und externen Anbietern mit Umsatz von bis zu 500.000 Euro einen bedarfsgerechten Versicherungsschutz an.

Zehn Millionen Euro Versicherungssumme für den Ernstfall

Damit auch hohe Strafgelder nach der neuen Datenschutzgrundverordnung abgesichert sind, bietet Hiscox Ihnen ab sofort die Möglichkeit Deckungssummen von bis zu zehn Millionen über den Online-Rechner abzuschließen.

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Bei Bedarf sind die Versicherungssummen individuell auch darüber anpassbar. Dabei sind die Antragsfragen wie von Hiscox gewohnt sehr reduziert gehalten. Besondere Risiken und Tätigkeiten können über das individuelle Underwriting ebenfalls mühelos abgedeckt werden. Voraussetzung ist, dass die betreuten Unternehmen nicht an der Börse notiert sind.

Beispiele für Schadenfälle

Ein angestellter Mitarbeiter eines mittelständischen Unternehmens versäumt während seines Sommer-Urlaubs die Umstellung auf eine neue Datenschutzbestimmung. Das Unternehmen wird abgemahnt und muss eine fünfstellige Summe begleichen. Diese soll dem Datenschutzbeauftragten nun vom Gehalt abgezogen werden. Hiscox klärt die rechtliche Lage und verteidigt den Betroffenen juristisch gegen den Regressanspruch seines Arbeitgebers. Ein selbstständiger Datenschutzbeauftragter schult regelmäßig Mitarbeiter im Umgang mit sensiblen Daten. Bei einem der Unternehmen kommt es zu einem Cyber-Vorfall und man wirft dem Anbieter vor, die Mitarbeiter nicht ausreichend unterrichtet zu haben. Er wird von seinem Kunden auf Schadenersatz verklagt. Hiscox verteidigt ihn juristisch und übernimmt nach der Einigung die Vergleichskosten. Ein Service-Anbieter für Datenschutzbeauftragte übersieht bei der Prüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines mittelständischen Unternehmens eine wichtige Klausel zum Jugendschutz. Das betreute Unternehmen wird abgemahnt. Der Service-Anbieter muss nun für das Versäumnis aufkommen. Hiscox begleicht die Forderung.

Modularer Aufbau für externe Anbieter

Die Versicherung für Datenschutzbeauftragte folgt dem modularen Hiscox-Prinzip und lässt sich passgenau zusammenstellen: Neben der Vermögensschadenhaftpflicht als Basis können externe Datenschutzbeauftragte eine Betriebshaftpflicht, Sachversicherung und eine Cyber- und Datenversicherung für die eigenen IT-Systeme ergänzen. Ebenfalls bietet sich die Versicherung bei Nebentätigkeiten und Mischtätigkeiten an – zum Beispiel bei Anwälten oder Wirtschaftsprüfern, die hier einen zusätzlichen Schutz zur Pflichtversicherung abschließen möchten. Ganz gleich ob intern, extern oder nur nebenberuflich – mit Hiscox können sich Datenschutzbeauftragte mit nur einer Versicherung vor allen typischen Risiken ihrer Tätigkeit schützen und sich ganz auf die Einhaltung der Pflichten konzentrieren.